Wenn die Staatsanwaltschaft gegen die Entfaltung einer Wirkung der MITM-Methode auf dem Gebiet der Schweiz ausführt, bei der Untersuchung in Sachen SkyECC in Frankreich seien die Kommunikationsserver in Frankreich durch französische Behörden ausgeleitet worden, wodurch es sich aus französischer Sicht nicht um Souveränität verletzende extraterritoriale Hoheitsakte gehandelt habe (vgl. Prot. II S. 33), ist darauf hinzuweisen, dass dies lediglich auf die Methode des Abfangens der Kommunikation der Nutzer zutrifft. Hingegen konnten die zur lesbaren Darstellung der abgefangenen Nachrichten benötigten Entschlüsselungselemente auf diese Weise nicht erhältlich gemacht werden.