1.In ?56C(2496869E6D52CF>@356C =O86C5FC495:6G@?:9>362?DE2? der Sache geht es darum, ob der Kläger durch die von ihm beanstan- 56E6?)6IEDE6==6?:?D6:?6C%6CDP?=:49<6:EG6C=6EKEH@C56?:DE:6+@C:?DE2?K92E deten Textstellen in seiner Persönlichkeit verletzt worden ist. Die Vorinstanz hat 6:?6+6C=6EKF?856C%6CDP?=:49<6:EDC649E656D eine =O86CDG6C?6:?E*C<( Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Klägers verneint (Urk. 65 S. 10 77 ff.). 2DF?56D86C:49E92E:?56CCHO8F?8