Anspruchsberechtigte bzw. Empfänger von Leistungen aus der beruflichen Vorsorge sind in erster Linie die Versicherten bzw. die Vorsorgenehmer der Vorsorgeeinrichtung bei Erreichen des 65. (Männer) bzw. 64. (Frauen) Altersjahrs oder bei (früherer) Beendigung der Erwerbstätigkeit, sofern im Reglement vorgesehen (Art. 13 Abs. 1 und 2 BVG, in der ab 1. Januar 2005 gültigen Fassung vom 18. August 2004). Beim Tod des Vorsorgenehmers hat der überlebende Ehegatte Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente (Art. 19 Abs. 1 BVG).