Am 28. Januar 2008 schlossen der Pflichtige und die F AG einen Treuhandvertrag ab, worin die noch beim Pflichtigen verbliebenen 42 Namenaktien treuhänderisch an die Käuferin übertragen wurden zwecks erleichterter Fusion der E ag mit einer weiteren Gesellschaft nach Art. 23 Abs. 1 lit. b des Fusionsgesetzes vom 3. Oktober 2003. Nach erfolgter Fusion könne der Pflichtige die Rückübertragung der treuhänderisch übertragenen Namenaktien verlangen. Die Fusion erfolgte gemäss Handelsregister mit Fusionsvertrag vom Mai 2008 und Eintrag vom Juni 2008.