Nach dem heutigen Wissensstand habe sie für die Beteiligung einen zu hohen Preis bezahlt. Dabei habe sie "die Ereignisse zwischen Kauf und Bilanzstichtag 30. September 2008, die Insolvenzerklärung der Lehmann Brothers in den USA, die die ganze Weltwirtschaft in die tiefste Weltwirtschaftskrise sei den Dreissigerjahren gestürzt habe", nicht voraussehen können. Diese Ereignisse hätten dazu geführt, dass über Nacht der ganze Glanz und die optimistische Zukunftsbeurteilung, die von den steigenden Umsätzen genährt worden sei, weggefallen sei. "Keinerlei Hoffnung und Phantasie über zukünftige positive Entwicklung oder Geschäftserfolg" habe den Unternehmenswert mehr steigern können.