Die einzigen Grundlagen, welche die Kaufinteressenten erhalten hätten, seien die Bilanzen und Erfolgsrechnungen der Geschäftsjahre 2005, 2006 und 2007 gewesen; zudem hätten die Zahlen über die eindrückliche Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2008 vorgelegen und habe neben Gesprächen mit der Geschäftsleitung der D AG ein Augenschein in der Unternehmung in E stattgefunden. Eine detaillierte interne Bewertung habe die Käuferschaft nicht vorgenommen, weil dies gestützt auf die vorhandenen rudimentären Unterlagen gar nicht möglich gewesen sei. Nach dem heutigen Wissensstand habe sie für die Beteiligung einen zu hohen Preis bezahlt.