Hinzu kommt, dass der Pflichtige sich über die Hintergründe der Transaktion vollständig ausschweigt, insbesondere keine Erklärung darüber liefert, weshalb denn diese Berichte publiziert worden sind, wenn sie doch nach seiner Sachdarstellung nicht der Wahrheit entsprachen. Kommt hinzu, dass sie, nachdem sie die Richtigkeit der Berichte zunächst noch bestritten hatten, ihre Argumentation mit der Einsprache änderten und die Transaktion sogar im Wesentlichen anerkannten, hingegen einen treuhänderischen Hintergrund geltend machten. Unter diesen Umständen ist aber nicht ersichtlich, was sie mit der Bestreitung der Beweiskraft der SEC-Berichte bewirken wollen.