245 S. 11). Auch erscheint es – gerade vor dem Hintergrund, dass die Galerie X hin und wieder auch teurere Werke verkaufte – als einleuchtend, dass ein Galerist sich auch Geschäfte, welche nicht zu seinem Kernbereich gehören, die ihm aber beispielsweise persönlich gefallen, nicht entgehen lässt. Entsprechend kann hieraus keine besondere Notwendigkeit der Vorsicht abgeleitet werden.