Durchschnittsmass an Aufmerksamkeit, welches der Redliche unter den gegebenen Umständen anzuwenden pflegt (BGE 113 II 397 Erw. 2 b)). Eine generelle Erkundigungspflicht des Erwerbers besteht grundsätzlich nicht. Massgebend ist vielmehr, ob sich auf Grund der Umstände, welche ihm im Erwerbszeitpunkt bekannt sind, eine Erkundigung aufdrängen würde (BaK ZGB II-Stark/Ernst, Art. 933 N 36; BGE 38 II 465 Erw. 2; BGE 43 II 613 Erw. 3; BGE 47 II 263 Erw. 2; BGE 79 II 59 Erw. 2 c); BGE 131 III 418 Erw.