sei, dagegen, dass er nicht wisse, ob dies die Regel gewesen sei. Man habe versucht, so weit möglich die Provenienz zu kennen oder nachzuvollziehen. Diese Aussage scheint er jedoch eher auf die Galerien als Verkäufer als auf die Käufer zu beziehen, wenn er sagt: "Allgemein wenn man ein Gemälde verkauft, versucht man, zu wissen, was die Provenienz ist […]" (Prot. S. 321). An anderer Stelle gibt er denn auch an, dass man oft nicht wisse, wer der Verkäufer eines Bildes sei (Prot. S. 323) bzw. dass in vielen Fällen die Identität des Verkäufers nicht mitgeteilt werde (Prot.