Insbesondere auf Dankesworte und Zukunftswünsche hat die Arbeitnehmerin keinen klagbaren Anspruch (BGer 4C.36/2004 vom 8. April 2004 E. 5). Das Gericht kann nur bei nachgewiesener, objektiver - 55 - Unrichtigkeit des Arbeitszeugnisses bzw. bei allenfalls erfolgter Ermessensüberschreitung die Arbeitgeberin verpflichten, dieses abzuändern (REHBINDER/STÖCKLI, Berner Kommentar OR, Art. 330a OR N 7 und 13; STREIFF/VON KAENEL/RUDOLPH, a.a.O., Art. 330a N 3b; WYSS, a.a.O., Rz. 9.46).