Ein angeblicher Rekordverlust für 2020 werde bestritten. Bereits das Halbjahresergebnis 2021 zeige Rekordgewinne, infolge Auflösung der massiv zu hoch gebildeten Reserven, was bei einem tatsächlichen Verlust gar nicht möglich wäre. Kapitalinjektionen seien bei einer Wachstumsstrategie grundsätzlich unerlässlich. In der Grafik Prämien und Schäden sehe man die Bruttoschäden inklusive die Veränderung der Reserven. Daraus folge, dass es de facto nur ein buchhalterischer Verlust sei, welcher dargestellt werde. Was mit unterlassenen organisatorischen Massnahme gemeint sei, bleibe unsubstantiiert.