3. a) Soweit die Beschwerdeführerin rügen will, die Vorinstanz sei zu Unrecht von ihrer Prozessfähigkeit ausgegangen, so kann auf diese Rüge nicht eingetreten werden. Die Prozessfähigkeit beurteilt sich als Teil der Urteils- bzw. Handlungsfähigkeit nach Bundesrecht (vgl. Guldener, Schweiz. Zivilprozessrecht, 3. Aufl., Zürich 1979, S. 127; Frank/Sträuli/Messmer, a.a.O., N 1 zu §§ 27/28 ZPO mit Hinweisen; Entscheid des Bundesgerichts vom 12. Februar 2002 5C.209/2001 = Pra 2002 Nr. 107; ZR 91/92 Nr. 9).