Das Handelsgericht scheint diesen Satz im Gesamtzusammenhang anders verstanden zu haben. Es hält im angefochtenen Urteil fest, die Beschwerdeführer 1 und 2 hätten dubplicando dargelegt, sie hätten mit der Überweisung sicherstellen wollen, dass das Geld auch tatsächlich im Interesse der A verwendet werde (Duplik, HG act. 52 S. 5 f. Ziff. 7). Die Beschwerdeführerin 1 habe das überwiesene Geld treuhänderisch für die A gehalten und ausschliesslich dazu verwendet, Schulden der A zu begleichen (Duplik, HG act. 52 S. 5 Ziff. 6, S. 7 Ziff. 10, S. 8 f Ziff. 13, S. 10 Ziff 16, S. 12 Ziff. 19, S. 12 Ziff.