b) aa) Bundesrecht ist verletzt, wenn der kantonale Richter über rechtserhebliche Tatsachen überhaupt nicht Beweis führen lässt oder Behauptungen einer Partei unbekümmert darum, dass sie von der Gegenpartei bestritten worden sind, als richtig hinnimmt. Gemäss Art. 8 ZGB darf der Richter eine bestrittene tatsächliche Behauptung nicht ungeprüft seinem Entscheid zugrunde legen (BGE 105 II 145; 126 III 317; ZR 95 Nr. 73 Erw. b.aa; Frank/Sträuli/ Messmer, a.a.O., N 13 b, c zu § 285; Lieber, a.a.O., S. 225 f.).