Der Beschwerdeführerin ist zwar darin beizustimmen, dass der Begriff der Zahlungsunfähigkeit nicht mit demjenigen der Überschuldung gleichgesetzt werden darf (Amonn/Walther, a.a.O., § 38 Rz. 13; Brönnimann, a.a.O., S. 447, Anm. 72; ZR 97 Nr. 31, Erw. II.2.c.cc). Jedoch ist die Zahlungsunfähigkeit häufig auf eine Überschuldung zurückzuführen (Brunner, in: Staehelin/Bauer/Staehelin [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 3 Bde., Basel/Genf/München 1998, N 12, 19 zu Art. 191; Forstmoser/Meier- Hayoz/Nobel, Schweizerisches Aktienrecht, Bern 1996, § 50 Rz.