Bezüglich der Würdigung der Glaubhaftmachungsmittel schliesslich beschränkt sich die Kognition des Kassationsgerichts - wie bei der Regelung betreffend Beweiswürdigung, welche in analoger Weise auch dann gilt, wenn das materielle Recht oder das Prozessrecht keinen strikten Beweis, sondern lediglich Glaubhaftmachung verlangen - gemäss § 281 Ziff. 2 ZPO auf Aktenwidrigkeit und Willkür (vgl. von Rechenberg, a.a.O., S. 27 f.; Frank/Sträuli/Messmer, a.a.O., N 43 ff. zu § 281; Spühler/Vock, a.a.O., S. 67 f.; ZR 81 Nr. 88, Erw. 6; einlässlich zum Ganzen auch ZR 97 Nr. 31). III.