Die Vergleichsgespräche führten zu keiner Einigung. Mit Beschluss vom 29. Juli 2003 liess das Handelsgericht die Klageänderung vom 29. März 2002 zu und wies die Stellungnahme der Klägerin zur Duplik (HG act. 25) weitgehend aus dem Recht (HG act. 29). Mit Urteil vom 26. Februar 2004 wies das Handelsgericht die Klage ab (HG act. 48 = KG act. 2). Gegen dieses Urteil führt die Klägerin Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht (KG act. 1) und Berufung beim Bundesgericht (HG Prot. S. 26 und KG act. 3).