Das sei die entscheidende Frage. Bei den wahrscheinlich etwa 1'000 Schleuderverletzungen, welche er seit 1974 gesehen habe, habe er immer wieder die Überbewertung von Röntgenbildern beobachtet. Das sei lange als Hinweis auf etwas Pathologisches, auf eine Schädigung der Halswirbelsäule gewertet worden. Dazu existiere eine ganze Reihe von neuen und guten Untersuchungen. Die bestünden darin, das man eine Gruppe von Patienten, die eine Distorsionsverletzung geltend machten, röntge und daneben eine Gruppe von 3'000 Patienten, die beschwerdefrei seien und nie eine Schleuderverletzung gehabt hätten. Dann unterbreite man die zwei Serien von Röntgenbildern einem oder mehreren erfahrenen Ra-