Man messe die Zeit, die verstreiche zwischen dem Reiz und dem Ankommen am Ableitungsort. Das setze voraus, dass die Distanz zwischen Reizort und Ableitungsort sehr genau gemessen werde, da es auf die absolute Exaktheit und Sorgfalt der Untersuchung ankomme, die vom Untersucher abhänge und die man hinterher nicht kontrollieren könne. Das Ergebnis hänge auch von der Temperatur ab. Bei guter Raumtemperatur, 22°, sei die Leitgeschwindigkeit etwas grösser, als wenn dem Patienten kalt sei und sie bei 18° gemessen werde. Das seien Details, die vielleicht nicht sehr viel ausmachten, aber dort, wo Grenzwerte vorhanden seien, wichtig sein könnten.