"Aufgrund der uns vorliegenden Unterlagen besteht der Verdacht, dass die Jahresabschlüsse per 31. Mai 2008 und 2009 durch fiktive Warentransaktionen kurz vor dem Jahresende, bzw. Warenverkäufe mit vollumfänglicher Rücknahmeverpflichtung zu Verkaufspreisen, bei denen es sich in Wirklichkeit um Darlehen mit Verpfändung von Warenlager handelte, verfälscht wurden. In der Jahresrechnung wurde ein überhöhter Umsatz ausgewiesen, da die Transaktionen nicht als Darlehen ausgewiesen wurden und für die Rücknahme der als Sicherheit dienenden Ware keine Rückstellungen gebildet worden sind. Zudem erfolgte kein Ausweis im Anhang zur Jahresrechnung.