Schon allein die Verwirklichung des Hochhauses bedürfe einer Ausnützungsübertragung von 3'600 m2 und damit einer Mehrausnützung von 28 %. In Kombination mit den weiteren voluminösen Bauten auf dem Kernareal des USZ (zusammen mit Schwesternhaus und Zahnärztlichem Institut) entstehe eine Betonfront mit Hochhäusern, die die bestehende Überbauungsstruktur massiv beeinträchtige und namentlich den Blick