Im städtischen Gebiet ist der Nutzungsdruck und die damit zusammenhängende anziehende Preisentwicklung speziell ausgeprägt. Es lässt sich hier entsprechend häufig beobachten, dass Gewerbebetriebe – die Güter aus dem Primärsektor mittels Einsatz von Investitionsgütern weiterverarbeiten und deswegen vergleichsweise material- und kapitalintensiv sind – durch ertragsstärkere Bodennutzungen, namentlich durch Wohnen und Dienstleistungen, verdrängt werden.