Daran vermögen auch die mit diesem Projekt verbundenen ökologischen Gegenleistungen nichts zu ändern. So ergaben die fachkundigen Untersuchungen zur Begrünung und Bodenpflege des Rebbergs, dass die terrassierten Fahrgassen oft wassergesättigt wären und der Pflanzenschutz häufige Fahrten auf den nassen Böden auslösen würde; eine robuste Grasnarbe wäre erforderlich, um die oberflächliche Verdichtung zu vermindern; allenfalls seien Magnesium- und/oder Kaliumdünger auszubringen; das Ziel auf diesen Flächen sei, ein von Gräsern dominierter Mulchrasen zu erstellen. Auf den Böschungen empfiehlt das Konzept die Einsaat von Wildblu-