Aufgrund der Akten fällt sodann insbesondere ins Auge, dass der vorab geplante Rebberg eine durchgehende Terrassierung und Abböschung des betreffenden Terrains erfordern und dadurch die bestehende Fromentalwiese unweigerlich grösstenteils zerstören würde (vgl. act. 6/5.10 S. 37 f. und act. 6/2 S. 24). Auf dieser Wiese existieren jedoch, worauf schon verwiesen wurde, viele Pflanzen und seltene Insekten, namentlich die grössten örtlichen Bestände des Gewöhnlichen Widderchens, des Hau- hechel-Bläulings, des Grossen Ochsenauges und der Lauchschrecke (act. 6/5.11 S. 3 f. und S. 8).