Im Anschluss an die entomologischen Ergänzungskartierungen zog der Sachverständige dann im September 2012 das folgende Fazit (act. 6/5.11 S. 11): "Es muss davon ausgegangen werden, dass die Erstellung des Rebbergs zu einer Reduktion der Populationsgrössen bei Tagfaltern und weiteren Insektengruppen führen wird. Sensible Arten wie etwa das Gewöhnliche Widderchen oder das Grosse Ochsenauge, die auf den Lebensraum 'Extensivwiese' angewiesen sind, könnten sogar lokal verschwinden. Dies ist deshalb besonders heikel, weil die isolierte Lage der Extensivwiesen am Kirchrain Fluntern einen Individuen-Austausch mit anderen Extensivwiesen verunmöglicht oder zumindest stark einschränkt.