In Zentrumsnähe waren bisher keine Vorkommen bekannt, auch nicht im Quartier Fluntern. Die Art kommt nur in extensiv bewirtschafteten, blütenreichen Grünflächen vor (act. 6/5.11 S. 4). Im Laufe der Begehungen wurden sodann vier Arten von Heuschrecken beobachtet. Keine davon befindet sich auf der Roten Liste der gefährdeten Heuschrecken, obschon die vorgefundene Lauchschrecke (Mecostethus parapleurus) früher als gefährdet eingestuft wurde. Ein kleiner Bestand der Lauchschrecke konnte in der Fromentalwiese nachgewiesen werden; im Halbtrockenrasen fanden sich hingegen keine Lauchschrecken.