Unter anderem sei dem städtischen Gutsbetrieb Juchhof die Verantwortung für den Rebbau zu übertragen und sicherzustellen, dass die von der Quartierbevölkerung geleistete Arbeit am Rebberg unter fachlicher Aufsicht erfolge. Durch den Rebberg sei es möglich, die Bevölkerung im Quartier beispielhaft für Naturwerte zu sensibilisieren. Der 10 a grosse Halbtrockenrasen entlang der Gloriastrasse werde umfassend geschützt. Durch neue Böschungen im Rebberg entstünden weitere