In Zusammenarbeit mit Sachverständigen sei festgestellt worden, dass der ökologische Wert des Schutzobjekts mit einem Rebberg auf einer Teilfläche der Fromentalwiese erhalten, wenn nicht sogar gesteigert werden könne. Voraussetzung dazu bilde, dass sowohl bei der Realisierung als auch bei der Bewirtschaftung des Rebbergs ökologische Rahmenbedingungen eingehalten würden. Unter anderem sei dem städtischen Gutsbetrieb Juchhof die Verantwortung für den Rebbau zu übertragen und sicherzustellen, dass die von der Quartierbevölkerung geleistete Arbeit am Rebberg unter fachlicher Aufsicht erfolge.