Der Quartierverein Fluntern, die Zunft Fluntern und die evangelischreformierte Kirchgemeinde Zürich-Fluntern seien mit dem Wunsch, am Kirchrain einen Rebberg anzulegen, an Grün Stadt Zürich gelangt. Hierauf seien die Realisierbarkeit eines Rebbergs und dessen Vereinbarkeit mit den im Inventar genannten Zielen für das Schutzobjekt geprüft worden. Der Weinbau sei bis zur Eingemeindung von Fluntern der wichtigste Erwerbszweig der im Quartier ansässigen Landwirtschaft gewesen. Am Kirchrain habe bis mindestens Ende der 1930-er Jahre ein Rebberg bestanden. Nach Aufgabe dieser Nutzung sei die Fläche bis 2009 beweidet worden.