Durch die südliche Erweiterung der Gartenfläche um 1946 seien die heute prägenden Blutbuchen Teil der Gartenanlage geworden. Mit der angeordneten Schutzmassnahme bleibe die quartier- und strassenbildprägende Wirkung des Gartens erhalten, welche für den Charakter des Standorts eine zentrale Rolle spiele und auch «Adressfunktion» für das R-Museum übernehme. (…)