Mit der Studie sollten die Möglichkeiten und Grenzen zwischen dem Erhalt der Siedlung in seiner spezifischen Eigenart einerseits und einer Teilerneuerung für die Bedürfnisse der Genossenschaft ausgelotet werden. Die Studie wurde begleitet von Vertretern der Denkmalpflege und der Gartendenkmalpflege der Stadt Zürich. Aus den verschiedenen diskutierten Szenarien kristallisierte sich dasjenige heraus, welches den Ersatz der Häuser Schweighofstrasse 32 bis 44 und 70 bis 80 vorsieht. Damit könne die Eigenart und die Identität der Siedlung auch mit Ersatzneubauten in hohem Masse erhalten werden und es bleibe genügend Spielraum für die Umsetzung der Wünsche der Genossenschaft S..