Die ab 1925 in mehreren Etappen angelegten Genossenschaftssiedlungen mit Gartenstadtcharakter bestehen vorwiegend aus gleichförmigen, zweigeschossigen Reihenhauszeilen mit Satteldach, die hangparallel oder in der Falllinie angeordnet sind. Die verputzten Einfamilienhäuser sind mehrheitlich schlicht gestaltet, wobei die einzelnen Siedlungen jeweils eigenständige Details aufweisen, etwa die sich repetierenden Eingangstreppen mit Brüstungen und kleinen Vordächern im Kleinalbis (11) oder die verglasten Windfänge und Tordurchgänge in den Innenhof am Hegianwandweg (10)."