Es sei ein interdisziplinäres Begleitteam zusammengestellt worden aus Vertretern der Eigentümerschaft sowie aus Fachpersonen der Stadt Zürich (Denkmalpflege, Gartendenkmalpflege und Städtebau) und einem ausgewiesenen Experten zu Fragen des Denkmalschutzes. Die Auswertung des ersten Planungsschrittes durch das Begleitgremium habe ergeben, dass die Vorschläge keine genügende Auseinandersetzung mit den konstituierenden Elementen der Siedlung aufzeigten und auch nicht hinreichend prüften, ob die Entwicklungsabsichten der Genossenschaft S. durch Anpassungen der bestehenden Bausubstanz möglich wären.