Für die Zwischenkriegszeit hätten die Etappen 1 und 2 der Genossenschaft Z. Siedlungen zusammen mit dem etwas später errichteten Genossenschaftshaus sowie die Wohnkolonie "Im Hegi" im Vordergrund gestanden. Trotz der anerkannten Schutzwürdigkeit habe der Masterplan aufgrund einer entsprechenden Interessenabwägung empfohlen, auf eine Unterschutzstellung der Etappen 1 und 2 der Genossenschaft Z. zu verzichten, aber die Siedlung "Im Hegi" als Repräsentanten der Architektur im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne ins Inventar aufzunehmen.