Beide Siedlungen zeugten vom Einfluss der kommunalen Wohnanlagen des "Roten Wien" und seien ein genossenschaftliches Bekenntnis aus der Zwischenkriegszeit zum urbanen Städtebau. Die Einschätzung des Rekurrenten, wonach die Siedlung Sihlfeld angeblich "ästhetisch weniger ausgewogen" sei als die Wohnsiedlung Kanzleistrasse und deswegen "massig" wirke, erweise sich aus denkmalpflegerischer Hinsicht jedenfalls als unhaltbar.