Diese stellten ein Werk abstrakter Kunst dar, was im genossenschaftlichen Wohnungsbau völlig einzigartig sei. Im Übrigen seien die zahlreichen Fassadenmalereien von Wilhelm Hartung in Zürich auch weiterhin vorzüglich repräsentiert: Medaillons-Malerei, Gewölbe der Kuppeldecke der offenen Tramwartehalle, Kreuzplatz 11 (1918, im Inventar); "Zug der Zürcherinnen auf dem Lindenhof", Strehlgasse 14 / Schwanengasse 9 (1924, unter Schutz seit 1966); "Reiter", Stüssihofstatt 11 (1925, im Inventar);