Berechnungen der Mitbeteiligten hätten ergeben, dass bereits eine einfache Instandsetzung der heutigen Wohnungen zu Mietzinsaufschlägen von rund 14 Prozent führen würde. Um die bestehenden Defizite – unter anderem zu geringe Wohnflächen, bescheidener Ausbaustandard, zu einseitiger Wohnungsmix, geringer Schallschutz, schlechte Energiebilanz, hohe Lärmbelastung, fehlende Behindertengerechtigkeit – zu beheben, wären weitergehende strukturelle Verbesserungen notwendig, wie beispielsweise Wohnungszusammenlegungen, Grundrissänderungen, Anbau von Balkonen sowie Einbau von Personenliften.