Die Siedlung wurde 1930 durch den Architekten Otto Streicher als offene Blockrandbebauung mit Wohnmitteltrakt und zwei begrünten Innenhöfen erbaut und weist Fassadenmalereien von Wilhelm Hartung auf. Zusammen mit den angrenzenden, fast gleichzeitig entstandenen Wohnsiedlungen "Seebahn" der Baugenossenschaft des eidgenössischen Personal (BEP, 1930) und "Erismannhof" (im Eigentum der Stadt Zürich, 1927 - 1928) bildet sie das südliche Endstück einer städtebaulichen Dreierabfolge, welche sich dem Verlauf des tiefer gelegenen Bahntrassees der Seebahnlinie anpasst.