Das Gebäude sei über die Jahrhunderte mehrmals überformt worden. Das heutige Erscheinungsbild sei auf eine klassizistische Neugestaltung von 1827 zurückzuführen. Als schmückende Details würden in erster Linie der Sockel aus Sandstein mit seinen profilierten Tür- und Fenstereinfassungen inkl. Gesims im Erdgeschoss, die Fenstereinfassungen mit Verdachungen im Obergeschoss und die Gurtgesimse gelesen. Die lnschrift "Zum Mohrenkopf" zwischen Türeinfassung und Gesims sei erst später (nach 1895) hin-