Die Siedlung mit ihren 163 Wohnungen habe sich in einem klassischen Arbeiterquartier befunden. Seit den 1920er-Jahren seien in der äusseren H. mehrere Arbeiterwohnsiedlungen entstanden, was nicht zuletzt mit der Nähe zur Bahn zusammenhänge. Das Gutachten gelangt zum Fazit, die Wohnkolonie H. erfülle die Kriterien eines wichtigen Zeugen, insbesondere was die baukünstlerische bzw. typologische Bedeutung der Siedlung betreffe, gehöre sie doch zu den ersten nach Prämissen des Neuen Bauens umgesetzten Wohnsiedlungen in der Stadt Zürich. Die strikte Zeilenbebauung sei im Quartier ein Novum gewesen und hebe sich noch immer vom im Quartier vorherrschenden Blockrand