Die Zeilenbauweise orientiere sich klar an den idealen des Neuen Bauens (Stichworte Licht, Luft und Sonne) und erteile dem monumentalen Wohnhof des Blockrandes eine Absage. Gleichzeitig entstanden seien die Werkbundsiedlung Neubühl (1931-1932) von Artaria, Haefeli, Hubacher, Moser, Roth, Schmidt, Steiger und Steiger-Crawford oder die Zeilen der Wohnkolonie Zurlindenstrasse (1931-1932) von Kellermüller und Hofmann in Wiedikon. Strukturell gehöre die Wohnkolonie H. aber zu den ersten konsequent ausgerichteten Zeilenbebauungen und stelle damit typologisch wie auch baukünstlerisch ein bedeutender Zeuge gemäss § 203 Abs. 1 lit. c PBG dar.