In den schmalen Wohnzeilen seien gut belichtete und belüftete von Ost nach West orientierte Wohnungen angeordnet, während die Kopfbauten durch grosszügige strassenseitige Fenster natürlich belichtet würden. E. I.c hält fest, die öffentlichen Erdgeschossnutzungen und die stadträumlichen Vorzonen entlang der A-Strasse leisteten einen wertvollen Quartierbeitrag über die Siedlung hinaus, während die strassenbegleitende Baumreihe einen übergeordneten Zusammenhang zwischen dem M und der N herstelle. Die gegliederten Stadtfassaden an der A-Strasse würden in einem regelmässigen Rhythmus durch Gassen und Grünräume abgewechselt.