Bis heute profitierten sie von den ästhetischen wie funktionalen Vorteilen des Typus Reihenhausgarten. Die eng mit den Wohnbauten verzahnten, gleich gerichteten Gärten bildeten für sich intime Freiräume, würden gesamthaft aber als grosszügige Grünräume wahrgenommen. Diese hohen räumlichen Qualitäten würden durch die vielfältige Bepflanzung der Gärten unterstrichen. Von städtebaulicher und sozialgeschichtlicher Bedeutung sei, dass die Anwohner seit 1921 südöstlich der Siedlung einen breiten Streifen Pflanzland hätten bewirtschaften können. Die