Die repetitive und standardisierte Gestaltung der Fassaden sowie die Anordnung der privaten Vorgärten und Gärten folgten der Grundidee der städtebaulichen Grossform. Die herausragende baukünstlerische Leistung bestehe auch darin, den Reihenhausgedanken als städtischen Bautypus im Wohnquartier zu realisieren (a.a.O., S. 19 f.). Spezifisch die Bedeutung der Aussenräume betreffend hält das Inventarblatt fest, die Siedlung zeuge vom genossenschaftlichen Wohnungsbau der Stadt Zürich, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts wesentliche Ideen der Heimatschutz- und Gartenstadtbewegung integriert und den Grünräumen einen ausserordentlich hohen Stellenwert eingeräumt habe.