Stichstrasse und Vorgärten seien ein frühes Beispiel eines Wohnhofs in Zürich. Die Strassenfassaden mit den Hauseingängen seien Teil des Stadtbildes, während die Gärten abgeschirmt hinter der Grossform lägen und deshalb von Ruhe und Intimität geprägt seien (a.a.O., S. 18). Die Siedlung sei durch Einheitlichkeit geprägt, die Reihenhäuser auf ein Minimum reduziert, wobei sie aneinandergereiht eine städtebauliche Grossform mit endlos erscheinenden Fassadenabwicklungen bildeten. Die repetitive und standardisierte Gestaltung der Fassaden sowie die Anordnung der privaten Vorgärten und Gärten folgten der Grundidee der städtebaulichen Grossform.