Damit werde nachträglich derselbe Standard erreicht wie in den Bettenhäusern Ost I und II, die in den Jahren 2010-2013 saniert worden seien und bei denen die Anpassungen bereits in die Planung und Realisierung eingeflossen seien. Wegen der Asbestsanierung müssten die einzelnen Geschosse komplett geräumt und die Bauarbeiten zeitlich gestaffelt und geschossweise während des in den anderen Geschossen laufenden Spitalbetriebs durchgeführt werden. Die Weiterführung des Spitalbetriebs in den übrigen Geschossen sei aus Kapazitätsgründen und aus erschliessungstechnischen Gründen (Erschliessung des Osttrakts IV) notwendig.