Weitere Anpassungen beträfen Wandschütze und Handläufe in den Korridoren, die Höhersetzung von Bettenleuchten und PUT (Patienten-Universalterminals), Bodenanpassungen im Schwellenbereich der Nasszellen, Absturzsicherungen bei den Terrassen- und Balkonbrüstungen, die Nachrüstung von Zutrittskontrollen zu den Stationszimmern und den Anschluss von Türen an die Brandfallsteuerung. Damit werde nachträglich derselbe Standard erreicht wie in den Bettenhäusern Ost I und II, die in den Jahren 2010-2013 saniert worden seien und bei denen die Anpassungen bereits in die Planung und Realisierung eingeflossen seien.