Ihre Recherchen hätten ergeben, dass die baulichen Anpassungen, mit welchen die Verlängerung des Provisoriums begründet werde, mehrheitlich bereits abgeschlossen seien. Die noch anstehenden Bauarbeiten im Bettenhaus Ost III (Ersatz der Fenster, kleinere Elektroarbeiten, Anpassungen in den Sanitärzonen) könnten nach ihrer Schätzung in weniger als einem halben Jahr bis Ende April 2014 und nicht erst bis Ende 2014 erledigt werden. Eine Asbestsanierung sei gemäss Bauentscheid nicht vorgesehen. Deshalb sei es nicht gerechtfertigt, das Provisorium bis Mitte 2015 zu erhalten. Sie befürchte, dass daraus ein Dauerprovisorium werde. Gemäss §