Ebenso wenig würden damit relevante Durchblicke tangiert. Die Studie enthält für das streitbetroffene Grundstück keinerlei konkrete Empfehlungen, namentlich was Baubereiche oder Gebäudegrundflächen anbelangt. Laut Studie soll die Weiterentwicklung des Dorfes innerhalb der Dorfsystematik erfolgen. Richtung Westen werde mit zwei Neubauten ein neuer Dorfabschluss definiert (gemeint sind Neubauten auf der dem rekurrentischen Grundstück gegenüberliegenden Strassenseite). Weder diese noch andere Empfehlungen der Studie sprechen gegen eine Grundfläche von rund 292 m2 auf dem rekurrentischen Grundstück.